Anforderungen

Liebe Umzugsteilnehmer,

herzlichen Dank dass Sie an unserem

Nachtumzug am 03. Februar 2018

teilnehmen.

 

Anschließend einige Details zum Umzug, mit denen Sie und Ihre Mitstreiter sich vertraut machen müssen.

 

  • Bestimmungen der Straßenverkehrs Ordnung sind zu beachten.
  • Für jeden Umzugswagen sind zwei volljährige und nicht alkoholisierte Aufsichtspersonen zu bestimmen (Fahrer und eine Person auf dem Wagen).
  • Die Führer der eingesetzten Fahrzeuge müssen im Besitz einer entsprechend gültigen Fahrerlaubnis sein. Das Mindestalter für Fahrzeugführer beträgt 18 Jahre. Für Fahrer gilt Alkoholverbot.
  • Für die teilnehmenden Fahrzeuge gilt bei der An- und Abfahrt zur Startaufstellung eine Höchstgeschwindigkeit von 25km/h.  Während des Umzuges darf nur mit Schrittgeschwindigkeit gefahren werden.
  • Die Fahrzeugführer sind zur besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme anzuhalten. Ein ausreichender Abstand zum Vorausfahrenden ist einzuhalten, insbesondere zu Fußgruppen!

Vorsicht bei stehenden Wagen! Bei Anfahrt auf Kinder achten!

  • Es dürfen nur zugelassene oder von der Zulassung befreite, verkehrssichere Fahrzeuge, die der STVZO und den besonderen Anforderungen des Umzuges entsprechen, teilnehmen.

Fahrzeuge mit roter Nummer oder Kurzzeitkennzeichen sind nicht erlaubt.

  • Für alle Fahrzeuge muss eine Kfz-Haftpflichtversicherung bestehen. Landwirtschaftliche Fahrzeuge sind für die Umzüge zweckentfremdet, darum muss der Fahrzeughalter die Teilnahme am Faschingsumzug bei seiner Versicherung melden.
  • Die vorgeschriebenen technischen Einrichtungen (z.B. Bremsanlage, Beleuchtung) müssen während der An- und Abfahrt vollständig vorhanden und betriebsbereit sein.
  • Anhänger dürfen nur hinter Zugfahrzeugen mitgeführt werden, die hierfür geeignet sind. Zur Verbindung von Fahrzeugen dürfen nur Verbindungseinrichtungen in amtlich genehmigter Bauart verwendet werden. Die Fahrzeuge müssen mit einer Betriebs- und Feststellbremse ausgerüstet sein.
  • Es darf jeweils nur ein Anhänger pro Zugmaschine mitgeführt werden.
  • Der Fahrzeughalter sowie der Fahrzeugführer sind dafür verantwortlich, dass durch die am Fahrzeug angebrachten Aufbauten oder Veränderungen die Sichtverhältnisse für den Fahrzeugführer und die Bedienfähigkeit des Fahrzeuges nicht beeinträchtigt werden.
  • Die Aufbauten auf Fahrzeugen dürfen nur so hoch und breit sein, dass ein Fahren unter stromführenden Leitungen und anderen Hindernissen mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand möglich ist.
  • Die Ladefläche muss mit rutschfesten und sicheren Steh- bzw. Sitzflächen, Haltevorrichtungen, Geländern bzw. Brüstungen und Ein- und Ausstiegen im Sinne der UVV ausgerüstet sein. Der Ein- und Ausstieg darf sich in keinem Fall zwischen zwei miteinander verbundenen Fahrzeugen befinden und sollte möglichst nach hinten gewählt werden.
  • Beim Mitführen stehender Personen muss die Brüstung eine Mindesthöhe von 1000mm und beim Mitführen von sitzenden Personen oder Kindern eine Mindesthöhe von 800mm haben. Beim Mitführen von Kindern auf Ladeflächen muss mindestens eine geeignete erwachsene Person als Aufsicht vorhanden sein.
  • Jeder Umzugswagen muss von min. vier volljährigen Personen mit Warnwesten, welche die Fahrzeuge nach vorne und hinten (jeweils seitlich) absichern, begleitet werden. Die Begleitpersonen müssen nüchtern sein.

Bitte beachten Sie diesen sehr wichtigen Punkt, denn nur so können Unfälle vermieden werden.

  • Auf der An- und Abfahrt des Umzuges ist die Mitnahme von Personen auf der Ladefläche der Fahrzeuge untersagt. Die Höchstzahl der auf jedem Umzugswagen zu befördernden Personen ist unter Beachtung des zulässigen Gesamtgewichts des Anhängers festzulegen, jedoch darf die Personenzahl die im Gutachten festgelegt ist nicht überschritten werden. Der Aufenthalt von Personen auf oder an Zugmaschinen ist untersagt.
  • Während des Umzuges darf nicht mit Gegenständen, durch die Zuschauer verletzt werden können, geworfen werden. (Bonbons nur seitlich werfen). Lebensmittel dürfen nur verpackt verteilt werden. Das Abwerfen von z.B. Heu, Stroh oder Holzwolle, die eine erhebliche Verschmutzung der Straße verursachen, sind verboten. Bei Zuwiderhandlungen hat der Verursacher die Kosten der Straßenreinigung zu tragen. Das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen und ähnlichem sowie die Verwendung von Schallkanonen, Böllern, Wasserwerfern und ähnlichem ist verboten.
  • Auf den Umzugswägen dürfen keine Glasflaschen oder Gläser mitgeführt werden.
  • Musikanlagen auf den Umzugswägen dürfen nur mit einer Lautstärke von max. 90 dB betrieben werden. Musikanlagen dürfen nur 30 Minuten vor Umzugsbeginn, während des Umzuges sowie 30 Minuten nach dem Umzug betrieben werden.
  • Zugteilnehmer die erkennbar unter Alkoholeinfluss stehen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Es wird empfohlen auf den Umzugswägen einen Feuerlöscher mit min. 9kg mitzuführen.

Am Ende des Umzugs müssen die Ladeflächen zügig verlassen werden!

Leere Wägen haben die Umzugsstrecke umgehend zu verlassen damit sich kein Rückstau bildet!

  • Den Anorderungen der Polizei, Feuerwehr und Ordner sind Folge zu leisten.
  • Für jeden teilnehmenden Umzugswagen bzw. Fahrzeug muss ein Gutachten vorgelegt werden. (Merkblatt über die Ausrüstung und den Betrieb von Fahrzeugen bei Brauchtumsveranstaltungen)

Ohne ein Gutachten ist eine Teilnahme am Umzug nicht möglich!